
Bei unserem Gewinnspiel kannst Du 3x2 Tickets für den Film "Eat, Pray, Love" gewinnen. Im neuen Blockbuster spielt Julia Roberts die Hauptrolle und Florence And The Machine liefert den Titelsong mit "Dog Days are Over".
Deshalb gibt's Karten für Dich zu gewinnen. Der Film kommt am 23.09. in die deutschen Kinos und die Karten kannst Du in einem Kino in Deiner Nähe einlösen.
Das Gewinnspiel ist beendet, die Gewinner werden benachrichtigt.
Man kann sich das Wesen von Florence am besten als einen großen Haufen Widersprüche vorstellen: Sie ist knallhart und ängstlich zugleich, ein Nervenbündel, in dem auch Leidenschaft, dunkle Seiten und absolute Freude miteinander verschnürt sind. "Ich fühle die Dinge schon sehr intensiv; darum muss auch Musik für mich so ein intensives Erlebnis sein. Entweder bin ich richtig am Boden zerstört oder aber überglücklich; müde oder aber komplett fieberhaft bei der Sache. In letzterem Zustand kann ich definitiv die besten neuen Ideen finden, aber es ist auch der gefährlichste Gefühlszustand. Entweder kommen ein paar gute Songs dabei heraus, oder vielleicht ein paar gebrochene Herzen. Oder kaputte Tische. Oder Gläser."
Was ihr Debütalbum "Lungs" betrifft, ist definitiv Ersteres dabei raus gekommen - nämlich gute Songs. Die Zutaten? Eine gewaltige Stimme, gepaart mit schrulligen Melodien und in sich geschlossenen Klangwelten. Es gibt Menschen, die sie mit Kate Bush vergleichen. Aber zugleich finden sich in ihrer Musik auch düstere Elemente à la Tom Waits und Nick Cave, und sollte jemand einen Hauch von Björk raushören, nimmt sie das ebenfalls gerne als Kompliment entgegen.
Florence & The Machine verzaubert – immer und immer wieder. Nach "Kiss With A Fist" erscheint nun ihre neue Single "Rabbit Heart (Raise it Up)". Klanglich entwirft Florence geradezu gotische Szenarien, entführt uns auf eine Märchenreise in eine Fantasiewelt.
Der Song versprüht von Anfang an eine Magie, die wie ein Zaubermittel funktioniert, das einen hoch in die Luft reißt und an einen vollkommen anderen Ort transportiert. Vielleicht liegt es an der Harfe, die eine unglaublich prägnante und ungewohnte Hauptrolle übernimmt, ganz bestimmt aber auch an Florence gewaltiger Stimme.