Jack Johnson ist auch mit "To the Sea" wieder auf der Suche nach dem eigenen Ich. Was das Meer dabei für ihn bedeutet, erklärt er im Folgenden: "Das Wasser steht für das Unbewusste", sagt Jack, "und dieses Wasser ist für mich nun mal das Meer. Wenn man es bis zum Meer geschafft hat und eintauchen kann, findet man endlich all die Dinge, die jenseits der Oberfläche liegen. Die Zeile 'we've got to get right down to the sea' bedeutet also, dass ein Vater seinem Sohn dabei helfen will, sein Leben und die Welt besser zu verstehen." Es geht also um einen Aufruf zur Selbstfindung, der die Hörer anstecken soll. Dass die Lyrics auf dem Album dabei helfen sollen und das definitiv auch können, steht außer Zweifel und wurde uns bereits mit vorausgegangenen Alben bewiesen.
Jack Johnson ist auch mit "To the Sea" wieder auf der Suche nach dem eigenen Ich. Was das Meer dabei für ihn bedeutet, erklärt er im Folgenden: "Das Wasser steht für das Unbewusste", sagt Jack, "und dieses Wasser ist für mich nun mal das Meer. Wenn man es bis zum Meer geschafft hat und eintauchen kann, findet man endlich all die Dinge, die jenseits der Oberfläche liegen. Die Zeile 'we've got to get right down to the sea' bedeutet also, dass ein Vater seinem Sohn dabei helfen will, sein Leben und die Welt besser zu verstehen." Es geht also um einen Aufruf zur Selbstfindung, der die Hörer anstecken soll. Dass die Lyrics auf dem Album dabei helfen sollen und das definitiv auch können, steht außer Zweifel und wurde uns bereits mit vorausgegangenen Alben bewiesen.
Dass er zu den charismatischsten und coolsten Sängern und Songwritern gehört, weiß die Welt seit seinem Durchbruch im Jahre 2005. Jetzt erscheint die Live-CD und DVD "En Concert" und wird zudem als Deluxe Edition (CD/DVD und 60seitiges Buch zur Tour) veröffentlicht. Neben Konzertmitschnitten der Welttournee im vergangenen Jahr anlässlich des Albums "Sleep Through The Static" gibt es zahlreiche, ungewöhnliche Einblicke in das Leben von Jack Johnson.
Der Filmemacher Emmett Malloy (u.a. Konzertfilme und Videos von Oasis, The White Stripes, Metallica, Blink 182 und Wolfmother) begleitete seinen alten Freund Jack Johnson mehrere Wochen lang durch ganz Europa und war u.a. dabei, als dieser nachts auf einem deutschen Fluss surfen ging. Weitere Highlights sind die hochkarätigen Gäste der Tour: G. Love, Ben Harper, Mason Jennings, Neil Halstead und Matt Costa sind dabei und feiern mit Jack Johnson. Die Einnahmen aus Tour und der CD/DVD spendet Jack Johnson an zwei wohltätige Organisationen auf Hawaii, die sich um die Umwelt vor Ort und deren Erhalt kümmern.
Jack Johnson ist auch mit "To the Sea" wieder auf der Suche nach dem eigenen Ich. Was das Meer dabei für ihn bedeutet, erklärt er im Folgenden: "Das Wasser steht für das Unbewusste", sagt Jack, "und dieses Wasser ist für mich nun mal das Meer. Wenn man es bis zum Meer geschafft hat und eintauchen kann, findet man endlich all die Dinge, die jenseits der Oberfläche liegen. Die Zeile 'we've got to get right down to the sea' bedeutet also, dass ein Vater seinem Sohn dabei helfen will, sein Leben und die Welt besser zu verstehen." Es geht also um einen Aufruf zur Selbstfindung, der die Hörer anstecken soll. Dass die Lyrics auf dem Album dabei helfen sollen und das definitiv auch können, steht außer Zweifel und wurde uns bereits mit vorausgegangenen Alben bewiesen.
So nah waren einem der Hawaiianer und seine schöne neue Surfer-Songwriterwelt noch nie. Über drei Stunden breitet diese Doppel-DVD fast die gesamte Karriere von Jack Johnson aus. Teil Eins der Retrospektive besteht aus Mitschnitten einer Japan-Tournee, die der Sänger und Gitarrist mit seinem Original-Trio kurz nach der Veröffentlichung seines zweiten Albums "On And On" unternahm. Gäste auf diesen Konzerten sind Donavon Frankenreiter und der Ex-Beastie Boy Money Mark (beides Künstler, die später eigene Alben auf Johnsons Brushfire-Label veröffentlicht haben). CD2 enthält Live-Takes aus zwei Konzerten, die Johnson am 19. Und 20. September 2005 mit größerer Entourage im Hearst Greek Theatre in Berkeley, Kalifornien spielte - dort dominierte das Material seines bislang erfolgreichsten dritten Albums "In Between Dreams". Regie führten Johnsons Alltime-Buddys Emmett und Brendan Malloy, mit denen der 32jährige seine umjubelten Surfer-Filme produzierte, etwa "Thicker Than Water". 33 Songs insgesamt enthält Johnsons Konzert-Doppel-DVD, zu hören sind sie in Dolby-Digital und in 5.1. DTS. Das Bonusmaterial glänzt darüber hinaus mit Beiträgen der wachsenden Brushfire-Familie: G.Love, Matt Costa und das Animal Liberation Orchestra. Wie stark Johnsons Arbeit, seine künstlerische Botschaft auf den Idealen von Freundschaft, Netzwerk, Menschlichkeit, Ökologie und Kollektivismus fußen, erfährt man in den eingeblendeten Interviews, Backstage-Szenen und in einem Making-Of-Kapitel von "In Between Dreams". "Die ausgezeichneten Interviews geben einem das Gefühl, eine fest geknüpfte Community auszuspionieren, das geht über den Standard-Konzertfilm hinaus", schrieb Nigel Williamson in Uncut. Ein Fest für Fans. Oder fulminanter Einstieg für Neuentdecker des einflussreichsten Musikers unseres Jahrhunderts. Mit jeder verkauften Einheit der Doppel-DVD fließt Geld in Johnsons "One Cent For The Planet"-Projekt.