"Es fühlt sich so an, als würden wir unser Debut-Album rausbringen. PANIK ist unser Baby, das war es schon immer. Es fühlt sich gut und anders an!", sagt Timo.
Und das stimmt, PANIK hat sich weiterentwickelt. Das neue Album ist erwachsener, die Songs sind nicht mehr so überproduziert wie bei der Nevada Tan-Platte. Die Jungs haben sich viele Monate Zeit gelassen und schmeißen nun eine Scheibe auf den Markt, die kantiger und vielfältiger ist, als die vorherige.
"Kaum zu vergleichen", meint Linke, der Bassist. Timo, der fast ausschließlich die Lyrics schreibt, sieht auch in den Texten Veränderungen: „Ich schreibe eben immer über das, was mich beschäftigt, und mit 21 ist das etwas anderes als mit 13 Jahren. Das erste Album einer Band ist immer ein Best Of, der bis dahin geschriebenen Songs. Das zweite Album ist viel näher an der Band dran! Wir hatten jetzt zwei Jahre, um die Songs zu schreiben und aufzunehmen. Aber wir bleiben bei deutsch, denn in der Muttersprache kann man sich einfach am besten ausdrücken. Die Gefahr Larifari-Texte auf Englisch zu schreiben, ist uns zu groß."
PANIK liefern mit dem selbstbenannten Werk einen guten, frischen Crossover-Mix, in den man sich gerne "fallen lässt".